Besucher der neuesten Ausstellung im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur in Berlin können eine neue Sicht auf das Leben auf Dauerfrostboden gewinnen, mehr über die Kraft der Überwindung im Sport erfahren und Bilder von ethnischen Festen und dem Alltag der Kadetten der Alexander-Suworow-Militärschule bestaunen. Es sind Werke der Gewinner des internationalen Wettbewerbs „Andrej Stenin“. Dieser wird traditionell von der internationalen Nachrichtenagentur „Rossiya Segodnya“ unter Schirmherrschaft der russischen Kommission für Unesco-Angelegenheiten organisiert. 

Die Ausstellung ist bereits die zehnte im Rahmen einer internationalen Tournee der Gewinner des Wettbewerbs. „In diesem Jahr wurden neue Rekorde bei der Zahl der eingereichten Bilder und Teilnehmer aufgestellt: 6 000 Bilder aus 71 Ländern von fünf Kontinenten“, sagt Oxana Olejnik, Leiterin des Dienstes für visuelle Projekte bei „Rossiya Segodnya“. 

Die Ausstellung läuft bis Mitte Januar 2017 im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur in der Friedrichstraße 176-179, 10117 Berlin. Der Eintritt ist frei.