Niedersächsische Unternehmer planen eine Art Oktoberfest auf der Krim. Das sogenannte „Bierfest“ soll Ende September in Jalta stattfinden, teilte die Pressestelle der Stadtverwaltung mit. Ein entsprechendes Abkommen wurde bei einem Treffen am Montag von den deutschen Unternehmern und Vertretern der Stadtverwaltung von Jalta unterzeichnet.

Wie Peter Dehn, Mitglied der deutschen Delegation, sagte, sei die Idee des Festes nicht zufällig entstanden: So wolle man die Beziehungen zwischen den beiden Ländern festigen, erklärte Dehn. „Ich hoffe, dass das erste Fest erfolgreich wird und wir das Oktoberfest in Jalta zu einer guten Tradition etablieren können“, sagte der Unternehmer.

Nach den Vorstellungen der Veranstalter sollen Servicekräfte, Musiker und Künstler aus Deutschland an der Durchführung des Festes beteiligt werden. Dies sei jedoch schwer zu realisieren, räumte Andrej Rostenko, Bürgermeister von Jalta, ein. Doch er zeigte sich zuversichtlich: „Wir werden alles tun, was in unserer Macht steht. Das wird unser Beitrag zur Volksdiplomatie sein.“

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