Dossier: Geschäfte, Liebe und Revolution im Zarenland

18. Februar 2017 Igor Rosin
Diese Woche präsentiert RBTH eine Auswahl an Beiträgen über das Leben im Russland der Zarenzeit, eines der Lieblingsthemen unserer Leser. Wussten Sie zum Beispiel, dass einige Liebesgeschichten russischer Zaren als Vorlagen für Filme im 20. Jahrhundert dienten? Oder dass das russische Banken- und Apothekerwesen von Geschäftsmännern deutscher Abstammung beflügelt wurden? Und dass russische Oligarchen gar keine Erscheinung der Neuzeit sind? Vieles hat die Oktoberrevolution zerstört, wie sie auch die mehr als 300-jährige Geschichte der Romanows zu Ende brachte.

Russisches Bankwesen
aus deutscher Feder

Eine deutsche Familie prägte Russlands Bankwesen im 19. Jahrhundert mit. Gleichzeitig gehörten deutsche Bankhäuser zu den wichtigsten Geschäftspartnern des Zaren. Alexander von Stieglitz verhalf Russland an die Berliner Börse.

Oligarchen im zaristischen Russland: Wer war der reichste Mann im Land?

Russische Oligarchen sind keine Erscheinung der Neuzeit. Schon immer gab es in Russland reiche Kaufleute, die eng mit der Macht im Land zusammenarbeiteten. RBTH stellt die reichsten und einflussreichsten Männer des 19. und frühen 20. Jahrhunderts vor.

Vier geheime Liebschaften der russischen Zaren

Am 3. April feierte das Filmdrama „Matilda“ von Alexej Utschitel beim internationalen Serien-Wettbewerb in Cannes seine Premiere. Das Drama handelt von der Beziehung des Zaren Nikolaus II. und der berühmten Ballerina Matilda Kschessinskaja. Doch dies ist nicht die einzige Liebesgeschichte in der Geschichte der russischen Zaren.Verliebte

Zaren: Drei Geschichten zum Valentinstag

Sie sind vor allem dafür berühmt, in der Politik Großes bewirkt zu haben. Doch auch in Liebesdingen waren sie alles andere als faul. RBTH erzählt die Geschichten dreier russischer Herrscher mit dem wohl erfülltesten Liebesleben. Facebook

Polen, Deutsche, Finnen: Minderheiten im Petersburg der Zarenzeit

Sankt Petersburg war zu Zarenzeiten die glänzende Hauptstadt des Russischen Reichs. Die Stadt an der Newa zog Auswanderer aus ganz Europa an – noch heute sind ihre Spuren sichtbar. Wie Polen, Deutschen und Finnen die Stadt prägten.

Foto-Rarität: Winterpalais kurz vor Oktoberrevolution

 / Karl Kubesh / Karl Kubesh

Seltene Aufnahmen der Zarenresidenz von Karl Kubesch.

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