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Der Winterpalast aus der Perspektive der russischen Zaren  Der Bau der Transsibirischen Eisenbahn in Bildern

Zwölf vergessene sowjetische Konzeptwagen

Von RBTH
Moskvich-G2. A record-breaking racing car designed by I.A. Gladilin and I.I. Okunev, built in 1956. The Moskvitch G2 set three Soviet speed records in long-distance racing. It competed in the 1959 USSR Championship and won in the under 2500cc class. The Moskvitch G2 was no longer used after 1960 and written off in late 1963. Only two <a href=articles/2012/11/16/communist_automobile_exports_and_their_foreign_fans_20153.html target="_blank"> <u>were built</u> </a>, and both were dismantled for spare parts.
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Moskwitsch-G2. Ein von I. A. Gladilin und I. I. Okunjew entworfenes Rekordrennauto, das 1956 gebaut wurde. Der Moskwitsch G2 brach bei Langstreckenrennen drei sowjetische Geschwindigkeitsrekorde. Bei der UdSSR-Meisterschaft 1959 gewann er in der Klasse bis 2500 cm³. Der Moskwitsch G2 wurde nach 1960 nicht mehr eingesetzt und gegen Ende 1963 ausgemustert. Nur zwei Exemplare des G2 wurden überhaupt gebaut und beide wurden demontiert und für Ersatzteile verwendet.
Laura. In January 1982, in a small workshop on the outskirts of Leningrad, two young men, Dmitry Parfenov and Gennady Hainov, decided to create a car of their own making. Interestingly, unlike the majority of home-made cars, it was built almost entirely without factory parts — even the engine was designed and hand-built by the two enthusiasts. The car was highly praised by then General Secretary of the Communist Party Mikhail Gorbachev and took part in numerous <a href=articles/2012/06/05/the_soviet_cars_that_emigrated_to_the_west_15805.html target="_blank"> <u>international exhibitions</u> </a>, but was never mass produced.

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Laura. Im Januar 1982 fassten in der Nähe von Leningrad zwei junge Männer, Dmitrij Parfjonow und Gennadij Chainow, den Beschluss, ein Auto nach ihren eigenen Vorstellungen zu schaffen. Interessant ist, dass es im Unterschied zu den meisten anderen selbst gebauten Autos fast völlig ohne industriell gefertigte Teile gefertigt - sogar der Motor wurde eigens für dieses Auto entworfen und von den beiden Autoliebhabern handgebaut. Das Fahrzeug wurde von dem damaligen Generalsekretär der kommunistischen Partei, Michail Gorbatschow, hoch gelobt und nahm an zahlreichen internationalen Ausstellungen teil, ohne aber jemals in Serie gefertigt worden zu sein.
YUNA. A homemade car conceived by engineer and car enthusiast Yuri Algebraistov in 1969, but assembled only in 1977. The machine was highly praised and won numerous awards at international exhibitions. However, it did not go into mass production. Only two were built, and one survives to this day. On the road since 1977, it has clocked up more than half a million kilometers.

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JUNA.Dieses Auto der Marke „Eigenbau“ wurde vom Ingenieur und Autofan Juri Algebraistow 1969 vorgestellt, aber erst 1977 zusammengebaut. Der Wagen wurde hoch gelobt und gewann zahlreiche Preise bei internationalen Ausstellungen, wurde jedoch nie in Serie produziert. Es wurden lediglich zwei Exemplare gefertigt, von denen eins bis heute überlebt hat. Seit seiner Zulassung im Jahre 1977 hat es mehr als eine halbe Million Kilometer zurückgelegt.
NAMI Okhta. The Okhta automobile was built in 1986-87 at the Leningrad Laboratory of Advanced Prototyping of Light Vehicles by NAMI (the Central Automobile Research Institute). This concept car could seat a maximum of seven: the second and third seat rows were removable, while the front could be rotated through 180°. The rear seat folded into a handy table. At that time, the multiplex system — in a Soviet car no less — was pure science fiction. The only instance, restored after a crash, is on display in a museum.

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NAMI Ochta. Der Ochta wurde 1986-87 vom Leningrader Laboratorium für fortgeschrittene Entwicklung von PKW-Prototypen im Auftrag des NAMI (des Zentrale Kraftfahrzeugforschungsinstituts) entwickelt und gebaut. Dieses Konzeptauto konnte bis zu sieben Personen transportieren: Die zweite und dritte Sitzreihe ließen sich komplett herausnehmen, während die Vordersitze um 180° geschwenkt werden konnten. Die hintere Sitzbank konnte zu einem bequemen Tisch zusammengefaltet werden. Zu dieser Zeit war dieses Multiplex-System – selbst in einem sowjetischen Kraftfahrzeug – reinste Sciencefiction. Das einzige Exemplar ist, nachdem es nach einem Unfall wiederhergestellt werden konnte, in einem Museum zu bewundern.
Istra. This car is one of the most interesting developments by the once popular AZLK: it was developed in the period 1985-1988 under the “Istra” project. It was equipped with automatic transmission, fuel-efficient diesel engine, and air conditioning as standard. But the project never got off the drawing board. Today, a prototype of the vehicle is housed at an abandoned AZLK plant.

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Istra. Dieses Auto ist eine der interessantesten Entwicklungen des einst so populären Moskauer Autowerks ASLK. Es wurde im Zeitraum von 1985 bis 1988 unter dem Projektnamen Istra entwickelt. Es verfügte über ein Automatikgetriebe, einen sehr sparsamen Dieselmotor und eine Klimaanlage als Grundausstattung. Aber das Projekt hat das Zeichenbrett leider nie verlassen. Heutzutage ist ein Prototyp des Fahrzeugs in einem stillgelegten Teil des AZLK-Werks ausgestellt.
Gaz-Aero. Created in 1934 by designer Alexei Nikitin as a result of a study entitled “Automobile aerodynamics and streamlining,” which was essentially this young engineer’s student dissertation. The body of the GAZ-A-Aero had a wooden frame and metal casing. Only one was built and its whereabouts are unknown.

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Gaz-Aero. Entwickelt wurde das Auto 1934 vom Konstrukteur Alexej Nikitin im Rahmen der Studie „Kraftfahrzeugaerodynamik und Stromlinienverkleidung“, die im wesentlichen mit der Dissertationsschrift dieses jungen Ingenieurs zusammenfiel. Der GAZ-Aero verfügte über einen Holzrahmen und eine Metallkarosserie. Es wurde nur ein einziges Exemplar dieses Modells gefertigt, und sein Verbleib ist unbekannt.
Pobeda-Sport. In total, Podeda-Sport vehicles won three USSR championships (1950, 1955, 1956). It was the first truly successful Soviet sports car. However, that is not surprising when you consider that it was designed by an aeronautical engineer. The car is of interest both as an experimental automotive design by an aircraft constructor and as an example of the peaceful use of military technology.

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Pobeda-Sport. Insgesamt gewannen die Podeda-Sportwagen drei UdSSR-Meisterschaften (1950, 1955, 1956). Es war das erste richtig erfolgreiche sowjetische Sportfahrzeug. Das kann jedoch nicht überraschen, wenn man bedenkt, dass es von einem Luftfahrt-Ingenieur entworfen wurde. Das Auto ist sowohl wegen seines experimentellen Automobildesigns durch einen Flugzeugkonstrukteur, als auch als Beispiel des friedlichen Gebrauches militärischer Technologie von Interesse.
Pangolina. Another homemade sports design, it was the brainchild of engineer Alexander Kulygin, who also produced a six-wheel all-terrain vehicle and a concept car, both for the military. The Pangolina was built in 1980 and very successfully. Together with its creator, it featured in various Soviet racing competitions and even visited the “EXPO 85” International Auto Exhibition in Plovdiv, Bulgaria. The car was used in Soviet pop clips. It is now in a museum.

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Pangolina. Dieses selbst erdachte Sportdesign war das geistige Kind des Ingenieurs Alexander Kulygin, der auch ein sechsrädriges Geländefahrzeug und ein Konzeptauto für die Armee entwickelte. Der Pangolina wurde 1980 gefertigt und war sehr erfolgreich. Zusammen mit seinem Schöpfer wurde es auf diversen sowjetischen Ausstellungen und Wettbewerben als Hauptattraktion gezeigt und nahm sogar an der Internationalen Autoausstellung EXPO 85 in Plowdiw (Bulgarien) teil. Das Auto kam sogar in sowjetischen Pop-Videoclips zum Einsatz. Jetzt steht es in einem Museum.
ZIS-112. The design of this car was truly avant-garde. In the finest traditions of dream-mobiles, it was a huge, almost six-meter long three-seater with a round radiator grille and a single headlamp, weighing in at two and a half tons. The car was built in 1951 and competed in several races, but in 1955 was decommissioned and ended its life on the scrap yard.

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ZIS-112. Das Design dieses Autos war außerordentlich avantgardistisch. In der besten Tradition der Traumauto-Studien wurde dieses Fahrzeug als ein riesiger, fast sechs Meter langer Dreisitzer mit einem runden Kühlergrill und einem einzigen Scheinwerfer entwickelt und brachte ein Gewicht von zweieinhalb Tonnen auf die Waage. Das Auto wurde 1951 gebaut und nahm an mehreren Rennen teil, wurde aber 1955 stillgelegt und beendete sein Leben auf dem Autofriedhof.
Belka. Back in the late 1940s, Yuri Dolmatovsky, brother of Soviet poet Yevgeny Dolmatovsky, pondered the pros of wagon-style design. It was his involvement that led to the development of the first Soviet passenger MPV. Alas, Dolmatovsky’s efforts, which found favorable reviews even in the pages of foreign automotive publications, failed to win support from above. Only a single prototype was made, and even that was scrapped in 1954. Seven years later, the Chevrolet Corvair Greenbrier appeared on the U.S., based on Dolmatovsky’s ideas.

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Belka. Anfang der Vierzigerjahre erwog Jurij Dolmatowskij, Bruder des sowjetischen Dichters Jewgenij Dolmatowskij, ein waggonartiges Designs. Sein Engagement führte zur Entwicklung des ersten sowjetischen Minivans. Leider scheiterten Dolmatowskijs Anstrengungen, Unterstützung von oben zu finden, obwohl das Fahrzeugin selbst in ausländischen Automobilzeitschriften sehr positive Erwähnung fand. Nur ein einzelner Prototyp wurde gefertigt und selbst dieser wurde 1954 ausrangiert. Sieben Jahre später kam der Chevrolet Corvair Greenbrier, der auf Dolmatowskijs Konzept beruhte, in den Vereinigten Staaten auf den Markt.
VNIITE PT. Back in the 1950s, Soviet experts understood the need for a specialized taxi car. Heeding their opinion, the Council of Ministers issued a decree in 1962 on the development of a minivan. Only one instance was built, since production was deemed unprofitable. But take a look at the Nissan NV200 Taxi, coursing the streets of New York and London, and you’ll be hard pressed not to notice a whole heap of similarities with the Next Generation Taxi from VNIITE (the All-Union Scientific Research Institute for Technical Aesthetics).

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VNIITE PT. In den frühen Fünfzigerjahren erkannten sowjetische Fachleute den Bedarf an einem spezialisierten Taxi. Aufgrund ihrer Empfehlung verabschiedete der Ministerrat 1962 eine Verordnung zur Entwicklung eines Minikombis. Nur ein Exemplar wurde gebaut, da die Produktion als unrentabel eingeschätzt wurde. Aber werfen Sie nur einen Blick auf den Nissan NV200, der als Taxi auf den Straßen New Yorks und Londons im Einsatz ist, und Sie werden die Ähnlichkeit mit dem Next-Generatio-Taxi des VNIITE (Sowjetisches Forschungsinstitut für technische Ästhetik) nicht übersehen können.
Gaz-Torpedo. Another sports concept car from Soviet aircraft builders. In 1951, attempting to create a new vehicle, aeronautical engineers designed a new body completely from scratch. Using the same aircraft materials (duralumin and aluminium), designer A. Smolin built a tear-shaped streamlined body 6.3 m long, 2.07 m wide, and 1.2 m high, weighing a total of 1100 kg. Unfortunately, the car did not stand out for its speed and remained a prototype, but one survives to this day and is now on museum display.

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Gaz-Torpedo. Noch ein anderes Sportkonzeptauto sowjetischer Flugzeugkonstrukteure. Mit dem Vorhaben, ein neues Fahrzeug zu entwickeln, entwarfen Luftfahrtingenieure 1951 eine von Grund auf neue Karosserie. Die Konstrukteure verwendeten dieselben Materialien (Duralumin und Aluminium), die auch im Flugzeugbau eingesetzt werden. Smolin baute eine tränenförmige stromlinienförmige Karosserie mit 6,3, m Länge, 2,07 m Breite und 1,2 m Höhe. Das Fahrzeug hat ein Gesamtgewicht von 1.100 kg. Leider zeichnete das Auto sich nicht besonders durch seine Geschwindigkeit aus und blieb ein Prototyp. Der allerdings überdauerte die Zeit und ist heutzutage im Museum zu bewundern.
13. März 2014
Tags: sowjetunion, automarkt

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