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Tschudie, der russische Pinguin Tradition und Moderne

Grenzenlose Fashion: Laufsteg frei für Menschen mit Besonderheit

Mode für Menschen mit besonderen Wünschen auf dem Moskauer Catwalk.
Von Ksenija Isaewa
WearABLE Future project
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Auf der Mercedes-Benz Fashion Week Russia lief in den beiden letzten Oktoberwochen eine ganze Reihe von Shows über die Bühne. Am 23. Oktober präsentierten Bezgraniz Couture (zu Deutsch: Grenzenlos-Couture) und die British Higher School of Art & Design das Projekt WearABLE Future: Eine Modekollektion für Menschen mit besonderen Bedürfnissen.
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Vorgestellt wurde keine Mode von der Stange: Maßgebend waren ganz spezielle Ansprüche.
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Nette Kleidung gebe es in jedem Geschäft. Menschen mit besonderen Anforderungen bräuchten aber zugeschnittene Mode, die sich ihrer Körperform anpasse, so die jungen Modeschöpfer.
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Diese Kleidung ist unkompliziert zu handhaben – auch ohne Unterstützung. Knöpfe und Schnallen lassen sich ganz einfach schließen und öffnen.
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Menschen mit Down-Syndrom neigen zu einer birnenförmigen Figur, die mit individuell angepasster Kleidung kaschiert werden kann.
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Bei Feinmotorik- und Koordinationsstörungen machen Reisverschlüsse und Schnallen anstatt von Knöpfen das Leben leichter.
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Wasserfester Stoff ist für die Outdoor-Fashion der Kollektion ein Muss. Pfiffiges Special: Da Mützen und Handschuhe oft irgendwo abhandenkommen, können sie an der Kleidung befestigt werden und bleiben dort, wo man sie braucht.
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Auch gehbehinderte Menschen machen eine gute Figur – dank maßgeschneiderten Oberteilen und Jacketts. Bewegungen im Rollstuhl werden keineswegs beeinträchtigt.
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Eine enge Jeans auf eine Prothese anzuziehen, ist keineswegs einfach. Daher werden Hosen für Amputierte einfach am künstlichen Bein befestigt.
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Am Projekt arbeitete die Modedesignerin Darina Gluschkowa. Dazu sagt sie: „Im Grunde sollte ein Rollstuhl am Leben eines Menschen nichts ändern, außer die Art der Fortbewegung. Wenn ich in einem Rollstuhl säße, würde ich mir wünschen, weiterhin mit Menschen aktiv zu kommunizieren, für Männer attraktiv zu bleiben, das Leben zu genießen und einfach alles zu machen, was ich liebe.“
4. November 2015
Tags: mode, behinderte

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