Dossier: Russische Städte aus der Vogelperspektive

6. August 2016 Julia Shevelkina
Ein Flug über Klöster, geheime Orte und das San Francisco des Ostens.

Das Herz der Russisch-Orthodoxen Kirche erklingt in Sergijew Possad

Klicken Sie das Bild an, um das Video anzusehen.Klicken Sie das Bild an, um das Video anzusehen.

Seinen Ursprung hat Sergijew Possad im 14. Jahrhundert: Um 1340 gründete der Heilige Sergius von Radonesch das Kloster Troizkaja Lawra (zu Deutsch: Dreifaltigkeitskloster). Heute prägt es den Stadtkern und zieht seit Jahrhunderten Christen auch seiner Schönheit wegen an.

Ein Flug über die Kirchen von Rostow

Klicken Sie das Bild an, um das Video anzusehen.Klicken Sie das Bild an, um das Video anzusehen.

Rostow ist eine der ältesten Städte Russlands und ein Tourismuszentrum am Goldenen Ring. Es liegt am Ufer des Nerosees, 225 Kilometer nordöstlich von Moskau.

Kostroma: Wallfahrtsort für erholungshungrige Großstädter

Klicken Sie das Bild an, um das Video anzusehen.Klicken Sie das Bild an, um das Video anzusehen.

Kostroma heute: ein Flusshafen, verarbeitendes Gewerbe, 275 000 Einwohner. Und gestresste Moskauer, die hier – wenn auch nur kurz – die Seele baumeln lassen. Das russische Schneemädchen stammt übrigens auch aus dieser Stadt.

Wladiwostok: San Francisco des Fernen Ostens

Klicken Sie das Bild an, um das Video anzusehen.Klicken Sie das Bild an, um das Video anzusehen.

Laut „National Geographic“ ist Wladiwostok eine der zehn schönsten Küstenstädte der Welt. Oft heißt es, die Stadt am Pazifik sei Russlands San Francisco, wegen der steilen Hänge, spitzen Berge und der zerklüfteten Küste. Wladiwostok ist zudem Heimathafen der russischen Pazifikflotte und Endstation der berühmten Transsibirischen Eisenbahn. Zwischen China und Japan gelegen, ist Wladiwostok unter ausländischen Touristen ein echter Geheimtipp.

Nischnij Nowgorod: Geheime Stadt an der Wolga

Klicken Sie das Bild an, um das Video anzusehen.Klicken Sie das Bild an, um das Video anzusehen.

Einst war die Metropole für Fremde geschlossen. Heute lockt sie mit entspanntem Flair, historischer Architektur und vielen Sonnenstunden an den Ufern des größten Stroms Europas.

Mein Leben in Russland: Katharina Wituschek und ihre Stadt Twer

Klicken Sie das Bild an, um das Video anzusehen.Klicken Sie das Bild an, um das Video anzusehen.

Diese Stadt liegt an der Wolga, die sich breit durch die Stadt schlängelt. Der Mix aus alten und neuen Brücken, die über den Fluss führen, lässt Twer ein wenig wie ihre großer Schwester Sankt Petersburg wirken. Einst ließ sich Katharina die Große in der Stadt ein Schloss bauen, um sich während der Reise nach Moskau erholen zu können. Im kleinen Hotel Galiani machte auf seinem Weg auch Alexander Puschkin halt. Heute ist die Stadt ein beliebtes Ziel für Ausflugs- und Passagierschiffe mit russischen und ausländischen Touristen an Bord. Erleben Sie
Twer durch die Augen einer Deutschen.

Alle Rechte vorbehalten
+
Folgen Sie uns auf Facebook