Dossier: Ein Einblick in das Leben am winterlichen Baikalsee

11. Februar 2017 Igor Rosin
Selbst im Winter gehört er zu den beliebtesten Reisezielen Russlands: RBTH wirft einen Blick auf die Vielfalt des Lebens am tiefsten Süßwassersee der Erde.

„Eis-Bibliothek der Wunder“ am Baikalsee eröffnet

Am tiefsten Süßwassersee der Welt gibt es neben der beeindruckenden Landschaft nun auch eine Kunstinstallation zu bestaunen.

 

Baikalsee: Die „Weiße Zeit“ der Insel Olchon

 / Elena Anosova / Elena Anosova

„Sagaan Sag“ heißt in der Sprache der Burjaten „Weiße Zeit“. Das sind jene 30 Tage im Jahr, an denen starker Nebel den Baikalsee verhüllt. Dann wird der Verkehr zwischen der Insel Olchon und dem Festland eingestellt, bis der See gefriert. Auf der Insel bleibt die Zeit stehen.

 

Der Baikalsee: Eine frostige Reise nach Sibirien

 / Lori/Legion-Media / Lori/Legion-Media

Fantastische Höhlen am Ufer des Sees und spinnennetzartige Geflechte aus Eisbrüchen, Ausflüge mit dem Jeep und auf Schlittschuhen, Eisfischen und friedliche Stille – das sind nur wenige der Highlights, für die sich eine Reise an den zugefrorenen Baikalsee lohnt.

 

Die Top-Sechs-Aktivitäten, wenn es in Russland kalt ist

Eine Fahrt mit der Schlitten-Troika, Snowboarden am Vulkan und Eisbaden im Blauen See. Diese Aktivitäten können den russischen Winter zu einem Erlebnis machen.

Eine Insel im Baikalsee: Das Land der Fischer

Das Dorf Chuschir ist der Hauptort der Insel Olchon, der größten Insel im Baikalsee. Die Einheimischen fahren zum Fischen gewöhnlich in den Norden der Insel . Dort, auf dem Eis, stellen sie ihre Zelte auf, wärmen sie mit einem alten Heizkörper und ziehen Netze voller Fische aus den Eislöchern.

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