Doppelgänger Lenins und Stalins versöhnen sich nach einer Prügelei an den Mauern des Kremls

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Der Doppelgänger Wladimir Lenins Igor Gorbunow, der auf dem Roten Platz arbeitet, stellte einen Antrag über die Aussöhnung mit dem Schauspielerkollegen Latifa Waliew, der als Doppelgänger Josef Stalins arbeitet.

Der Doppelgänger Wladimir Lenins Igor Gorbunow, der auf dem Roten Platz arbeitet, stellte einen Antrag über die Aussöhnung mit dem Schauspielerkollegen Latifa Waliew, der als Doppelgänger Josef Stalins arbeitet, gibt die Nachrichtenagentur "Moskwa" unter Berufung auf eine Quelle bei der Stadtpolizei bekannt.

Die Doppelgänger Wladimir Lenins und Josef Stalins prügelten sich am 6. Juli vor der Metrostation "Ochotnyj Rjad" am Roten Platz. Mit einer Anzeige wandte sich der Verletzte "Lenin" Igor Gorbunow an die Polizei.

Nach seinen Angaben schlug der Doppelgänger Stalins Latifa Waliew ihn nach einem Streit dreimal mit einem Schirm auf den Rücken. Der Grund für den Konflikt war fehlendes professionelles Verständnis. Waliew beschuldigte Gorbunow der Zusammenarbeit mit einem anderen Doppelgänger Stalins. Durch den Angriff erlitt der Beschädigte Prellungen des weichen Gewebes und sah sich gezwungen, ein Krankenhaus aufzusuchen.  

In seinem Antrag schrieb Gorbunow, dass er keine Vorwürfe seinem Kollegen gegenüber habe und bitte, ihn nicht zu bestrafen. Der Schauspieler betonte, dass Waliew sich für das Geschehene bei ihm entschuldigt hätte.

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