goEast – Festival des mittel- und osteuropäischen Films

Das goEast – Festival des mittel- und osteuropäischen Films verwandelt Wiesbaden in ein Schaufenster des Filmschaffens. Vom 18. bis 24. April 2012 präsentiert das vom Deutschen Filminstitut veranstaltete Festival ein vielseitiges Programm mit aktuellen Filmproduktionen und filmhistorischen Raritäten aus der Mittel- und Osteuropa sowie anregenden Diskussionsforen.

goEast - Filmfestival des mittel- und

osteuropäischen Films. Foto: wiesbaden.de

In der hessischen Landeshauptstadt, die als inspirierender Ort für Begegnungen und Gespräche eines internationalen Publikums, Filmschaffenden und Gästen gilt, wird die gesamte Bandbreite der östlichen (Film-)Kultur zu sehen sein.

Die Filme sind in Kategorien unterteilt und bedienen unterschiedliche Geschmäcker: Der Wettbewerb versammelt bewegende, eigenwillige und wegweisende Beiträge des aktuellen, mittel- und osteuropäischen Autorenkinos.

Inspiriert von den weltweiten Protestbewegungen und zahlreichen Coming-of-Age-Filmen, fokussiert die Sektion „Beyond Belonging“ dieses Jahr das Thema Protest.

Das Symposium „RealAvantGarde – Mit Lenfilm durch das kurze 20. Jahrhundert“ ist dem ältesten (sowjet-)russischen Filmstudio gewidmet, und „Porträt“ zeigt die Werkschau des russischen Regisseurs Sergei Loznitsa.

Auch die jungen Talente kommen bei goEast nicht zu kurz: Im „Young Professionals Programm“ stellt der mittel- und osteuropäische Filmnachwuchs sein Können unter Beweis. Studierende von Filmhochschulen aus Belgrad, Bukarest, Berlin und dem Rhein-Main-Gebiet präsentieren ihre Arbeiten im Hochschulwettbewerb. Neben Hochschulpreisen und Projektförderungen sind Workshops und Vorträge Teil des Nachwuchsprogramms. Die Sektionen „Highlights“ und „Specials“ vervollständigen das Festival.

goEastwird von zahlreichen Partnern unterstützt: Hauptförderer sind das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst sowie die Landeshauptstadt Wiesbaden, die Robert Bosch Stiftung, die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft", ŠKODA AUTO Deutschland, die BHF-BANK-Stiftung, die Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen und die Nassauische Sparkasse.

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