Geburtenrate und Lebenserwartung steigen

In den ersten sieben Monaten 2012 sind in Russland mehr als 1,07 Millionen Babys zur Welt gekommen -  rund 80 000 mehr als im gleichen Zeitraum im Vorjahr.  Gestorben seien indes 1,12 Mio. - 17 000 weniger als im letzten Jahr.

Diese Zahlen teilt die Pressestelle des Ministeriums für Arbeit und Sozialwesen mit. „Eine Geburtenzunahme ist vor allem in den Regionen Kaluga, Omsk, Nischni Nowgorod, in der Republik Mari El, Krasnodar und in Sankt Petersburg zu verzeichnen“, berichtet Vizeminister Alexej Wowtschenko. 

In 6 Monaten habe sich der natürliche Bevölkerungsschwund um 68,8 Prozent verlangsamt. Die Bevölkerungszahl reduzierte sich dennoch um 43 600 Menschen.  

Die durchschnittliche Lebensdauer habe wesentlich zugenommen: Betrug sie 2006 unter 67 Jahre, so lag sie 2011 bei 70,3 Jahren.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei RIA Novosti.

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