Deutsche Tage in Krasnodar eröffnet

Die Bewohner der südrussischen Stadt Krasnodar können in den kommenden Tagen die deutsche Kultur näher kennenlernen. Foto: lori.

Die Bewohner der südrussischen Stadt Krasnodar können in den kommenden Tagen die deutsche Kultur näher kennenlernen. Foto: lori.

Ein Workshop über Gastronomie, eine Bilderausstellung und ein deutsches Filmfest: Im russischen Krasnodar, Partnerstadt von Karlsruhe, sind die „Deutschen Tage“ eröffnet worden.

Im südrussischen Krasnodar sind die „Deutschen Tage" eröffnet worden. Wie die Behörden der Region Krasnodar am Freitag weiter mitteilen, können Brezeln verköstigt und Filme von bekannten deutschen Regisseuren angeschaut werden. 

Gemeinsame Veranstaltungen im Rahmen der Deutschen Tage in

mehreren russischen Regionen werden unter Mitwirkung der Deutschen Botschaft in Russland organisiert. In Krasnodar, das bereits zum vierten Mal an diesem Festival beteiligt ist, laufen die Veranstaltungen bis zum 1. Oktober. Im Rahmen der Deutschen Tage sind in Krasnodar ein Workshop über Gastronomie und eine Bilderausstellung zum Thema „Die Welt aus der Sicht der Frau" geplant. Den Höhepunkt soll das Festival des deutschen Brotes bilden.

Die Stadtverwaltung von Krasnodar gab zudem bekannt, dass vom 23. bis 27. September ein deutsches Filmfest auf dem Programm steht.

Gezeigt werden insgesamt fünf Filme von deutschen Regisseuren wie Sven Taddicken, Marco Kreuzpaintner, Florian Gaag, Marcus Rosenmüller und Volker Schlöndorff. Die Veranstalter des Festivals sind überzeugt, dass die Filme aus unterschiedlichen Genres wie Drama, Heimatfilm, Fantasy und psychedelische Stadtgeschichten den Zuschauern gefallen werden. Die Filme werden mit russischen Untertiteln gezeigt.

„Die Hauptidee dieses Projektes ist, das heutige Deutschland zu zeigen, das Interesse der Russen an der deutschen Sprache und Kultur zu fördern und die deutsche Volkskunst sowie die klassische und moderne Kunst näher zu bringen", wird Boris Starosselski, einer der Projektleiter, auf der Website der Stadtverwaltung zitiert.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei RIA Novosti. 

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