Heimat in der Fremde: Die georgische Diaspora in Moskau

Einst war die Sowjetunion einer der multikulturellsten Staaten der Welt, heute zieht Russland die Bürger der ehemaligen Sowjetländer wie ein Magnet an – insbesondere Moskau. Während gebürtige Moskauer eher in intellektuellen Berufen tätig sind, verdingen sich Migranten vor allem als Arbeiter. Doch das trifft nicht auf alle Wahlmoskauer zu.

Die georgische Familie Bogatelia besteht aus erfolgreichen Chirurgen, die auch in Moskau die Traditionen ihres Landes pflegen. Der Usbeke Scherali bringt den Moskauern die Küche seiner Heimat näher – er ist Koch in einem usbekischen Restaurant. Und der Kalmyke Ajuka studiert zwar an der Universität, bleibt aber mit seiner Heimat Kalmykien in Kontakt. Wie sieht ihr Leben aus in der größten Metropole Osteuropas, die ihrer alten Heimat so fremd ist? Lernen Sie ihre Geschichten kennen im Multimedia-Projekt "Heimat in der Fremde" von RBTH. 

Klicken Sie das Bild an, um die Geschichte der georgischen Familie zu erfahren. Die zwei weiteren Beiträge kommen demnächst bei RBTH. 

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