Gazprom und BASF besprechen gemeinsame Projekte in Russland und Drittländern

Russlands größter Gasförderer Gazprom und der deutsche Chemiekonzern BASF haben gemeinsame Projekte in Russland und dritten Ländern erörtert.

Wie Gazprom am Samstag mitteilte, hatten Konzernchef Alexej Miller und BASF-Vorstandsvorsitzender

Kurt Bock am Rande des St. Petersburger Wirtschaftsforums gemeinsame Aktivitäten im Energiebereich diskutiert. Viel Raum habe auch der Tausch von Unternehmensbeteiligungen zwischen Gazprom und BASF-Tochter Wintershall eingenommen, hieß es.

Ganz oben auf der Tagesordnung stand die Kooperation beider Unternehmen bei der Umsetzung der Gastransportprojekte South Stream und Nord Stream. Die Seiten waren sich darin einig, dass die rechtzeitige Realisierung solcher Vorhaben angesichts der prognostizierten höheren Nachfrage nach Erdgas eine Gewähr für eine stabile und zuverlässige Versorgung Europas in langfristiger Perspektive ist.

 

Dieser Beitrag erschien zuerst bei RIA Novosti.

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