Love-Paraden auf Krim und in Sewastopol verboten

Die Behörden der Städte Simferopol und Sewastopol haben die Genehmigung von vier Aktionen der sexuellen Minderheiten verweigert. Sie begründeten dies mit dem Gesetz über das Verbot von Homo-Propaganda unter Minderjährigen, teilte der Leiter der russischen Homo-Gemeinschaft, Nikolai Alexejew, mit. „Genau wie in Sewastopol wird das Verbot von Gay-Paraden in Simferopol vor Gericht und – falls notwendig – im UN-Menschenrechtsausschuss und im Europäischen Gerichtshof angefochten", sagte er.

 

Dieser Beitrag erschien zuerst bei Stimme Russlands. 

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