„Direktlinie“ mit Putin dauerte fast vier Stunden

Die „Direktlinie" des russischen Präsidenten Wladimir Putin dauerte drei Stunden und 55 Minuten. In dieser Zeit schaffte der Staatschef es, auf 81 Fragen zu antworten, von denen 35 die Krim und die Ukraine betrafen.

Im Laufe der „Direktlinie" gab es vier Zuschaltungen aus den russischen Regionen und eine aus Berlin Vier Fragen kamen von Bewohnern von Sewastopol. Außerdem wandte sich der Ex-Mitarbeiter der US-Geheimdienste, Edward Snowden, über eine Videoschaltung an den russischen Präsidenten.

Insgesamt hat Putin seit 2001 in seinen „Direktlinien" über 800 Fragen beantwortet.

 

Dieser Beitrag erschien zuerst bei Stimme Russlands.

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