Peskow: „Weißbuch“ soll auf Menschenrechte in Kiew aufmerksam machen

Das Ziel des „Weißbuches“, das vom russischen Außenamt vorbereitet wurde, ist es, die

internationale Öffentlichkeit auf die Rechtsverstöße in der Ukraine aufmerksam zu machen, erklärte der Kreml-Pressesprecher Dmitri Peskow.

Das am Montag veröffentlichte Buch beschreibt zahlreiche Verstöße gegen Menschenrechte in der Ukraine von Ende November 2013 bis Anfang März 2014. Sie basieren auf ultranationalistischen, extremistischen und neonazistischen Stimmungen, Religions- und Fremdenhass sowie Repressionen und Gewaltanwendung.

 

Dieser Beitrag erschien zuerst bei Stimme Russlands

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