Zollstellen an der russisch-ukrainischen Grenze vorübergehend nicht in Betrieb

Am Montag, dem 12. Mai haben die Durchlasspunkte „Iswarino“ an der Grenze zwischen den Regionen Lugansk und Rostow sowie „Nechotejewka-Goptowka“ an der Grenze zwischen den

Regionen Donezk und Belgorod ihre Arbeit bei Einreisen aus Russland auf Initiative der ukrainischen Seite gestoppt, meldet der Vorsitzende des Föderalen Zolldienstes Russlands an ITAR-TASS.

Zuvor hatten am 8. Mai Bewaffnete ohne Abzeichen und mit Molotow-Cocktails den Durchlasspunkt „Iswarino“ angegriffen. Sie hatten die Zollstelle angezündet und die Zollmitarbeiter verprügelt.

Die russische Seite erhielt bislang keine offiziellen Meldungen über ein Einreiseverbot von der Ukraine, deshalb werden die Registrierung von Menschen und Waren weiterhin vorschriftsgemäß abgewickelt.

 

Nach Materialien von RBC-Daily, Wzgljad und  ITAR-TASS.