Russia Beyond The Headlines ab sofort im Handelsblatt

Foto: Ekaterina Medwedewa

Am Dienstag liegt der deutschen Wirtschaftszeitung Handelsblatt zum ersten Mal die deutsche Ausgabe von Russia Beyond The Headlines (RBTH) bei. Diese beschäftigt sich mit den Sanktionen und deren Auswirkungen auf die Wirtschaft Deutschlands und Russlands. Auf zwölf Seiten erwarten den Leser ausführliche Analysen russischer und deutscher Autoren über betroffene Branchen und deren Exporte sowie die damit verbundenen Folgen auf Konjunktur und Wirtschaftsentwicklung.

In Folge wird die Beilage Russia Beyond The Headlines monatlich einmal dem Handelsblatt beigefügt. Ziel ist es, den Lesern in Deutschland ein möglichst breites Spektrum an Hintergrundwissen über aktuelle Themen der russischen Wirtschaft und Gesellschaft zu bieten. Eine frühere Partnerschaft mit der Süddeutschen Zeitung wird nicht fortgesetzt. 

"Wir sind überzeugt, dass gerade jetzt Handels-, Wirtschafts- und Finanzthemen ganz besonders wichtig für die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland sind“, erklärt RBTH-Herausgeber Jewgenij Abow. „Wir freuen uns, mit dem Handelsblatt einen Partner gefunden zu haben, dessen Leserkern aus Unternehmern, Geschäftsleuten sowie weiteren Entscheidungsträgern aus der Wirtschaft besteht. Dass dieser Schritt im Jahr der russischen Sprache und Literatur in Deutschland gelungen ist, sehen wir als gutes Vorzeichen!“

Neben dem Handelsblatt erscheint die Zeitungsbeilage Russia Beyond The Headlines weltweit bereits in 26 renommierten Zeitungen in 23 Ländern, darunter in der New York Times, dem Wall Street Journal und der Washington Post sowie in Europa in El Pais, Le Figaro, La Repubblica und dem Daily Telegraph. Russia Beyond The Headlines umfasst darüber hinaus 19 Onlineausgaben.

RBTH unterhält eine eigene Redaktion in Moskau und wird dort vom Verlag Rossiyskaya Gazeta unterstützt. Für Layout und Inhalt der Beilage im Handelsblatt ist ausschließlich die Redaktion von RBTH verantwortlich. Die Handelsblatt-Redaktion ist an der Erstellung nicht beteiligt. 

 

Das PDF der neuen Ausgabe können Sie hier herunterladen.