Frankfurter Buchmesse, Tag 2: Bücher aus der Provinz, preisgekrönter deutsch-russischer Übersetzer und ein junger Preisträger aus Kasachstan

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Am Donnerstag, den 9. Oktober, berichten am Russland-Stand (Halle 5.0, C114) ab 10 Uhr Vertreter von Verlagen aus den russischen Regionen, darunter Jekaterinburg, Nowosibirsk, Ufa und Feodossija, von ihrer Arbeit in Russland.

Ab 11.45 Uhr besprechen Gewinner, Finalisten und Experten des russischen Literaturpreises „Das

große Buch" die aktuelle Saison. Um die politische Dimension von Literatur geht es bei einem Autorengespräch ab 13.30 Uhr mit den Schriftstellern Sachar Prilepin und Dmitry Glukhovsky, die aus unterschiedlichen Positionen heraus über die aktuellen Ereignisse in der Ukraine diskutieren.

Um 14.30 Uhr erklärt Alexander Nitzberg, der kürzlich für seine Übersetzung des Romans „Der Meister und Margarita" von Michail Bulgakow mit dem Übersetzerpreis „Read Russia" ausgezeichnet wurde, wie Übersetzer in einen Dialog mit dem Originalwerk treten.

Schließlich wird ab 16.15 Uhr die Bühne für Ilja Odegow, einem russischsprachigen Schriftsteller aus Kasachstan und Preisträger des russischen Literaturpreises „Russian Prize" 2014, freigegeben.

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