Deutsch-russische Ausstellung über die Geschichte des Porzellans in Leuchtenburg eröffnet

Gäste aus Russland und Deutschland sammeln sich neben der höchsten Porzellanvase der Welt aus Kabardino-Balkarien. Pressebild. 

Am 20. März fand im Museum für Porzellan auf der Leuchtenburg in Thüringen die feierliche Eröffnung der Ausstellung «Porzellanwelten Leuchtenburg» statt. Auf der Ausstellung wurde der Öffentlichkeit erstmals die höchste Porzellanvase der Welt (knapp acht Meter) vorgestellt, die ein russischer Künstler aus Kabardino-Balkarien, Alim Khan Pascht, gefertigt hatte. Die Vase besteht aus 360 einzelnen Elementen und ist das Herzstück der Ausstellung.

Zur Veranstaltung waren zahlreiche Gäste aus Russland und Deutschland geladen, darunter bekannte Politiker und Staatsmänner sowie Vertreter aus Wirtschaft und Gesellschaft.

Als Ehrengäste nahmen der Generalkonsul der Russischen Föderation in Leipzig, Wjatscheslaw Logutow, der Ministerpräsident von Thüringen, Bodo Ramelow, der stellvertretende Vorsitzende des Förderkreises Leuchtenburg, Wolfgang Fiedler, sowie ein weiteres Vorstandsmitglied des Förderkreises Leuchtenburg, Sven-Erik Hitzer, an der Eröffnung teil.

Zum Abschluss der Veranstaltung besichtigten die Gäste das Museum und hatten die Gelegenheit, sich mit der Geschichte der Porzellanherstellung in Thüringen zu befassen.

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