Frankfurter Buchmesse, Tag 1: Jelzin in den Neunzigern und Russen in Wiesbaden

Tass

Am Mittwoch, den 14. Oktober, startet das offizielle Programm des Russland-Standes in Halle 5.0, C122 zur Frankfurter Buchmesse. Der Stand wird um 11.20 Uhr vom Direktor der Frankfurter Buchmesse Jürgen Boos und dem Leiter des Bereichs Internationale Märkte Tobias Voss eröffnet.

Los geht’s um 12 Uhr mit einer Präsentation der deutschen Repräsentanz der Zeitung RBTH unter dem Titel „Russland hinter den Schlagzeilen der Zeitungen. 36 Ausgaben. 29 Länder. 18 Sprachen“. Im Anschluss daran wird das Buch „Russland. Menschen und Orte in einem fast unbekannten Land“ von Jessica Schober und Wlada Kolosowa (Corso/ Heino Wiese) verlost.

Danach präsentiert das Jelzin-Zentrum neue Bücher über den ersten Präsidenten von Russland in englischer Sprache, darunter das Fotoalbum „90s. The Country“ (zu Deutsch: „90er. Das Land“), „A Man of Change“ („Ein Mann des Wandels“) und drei Bände der Erinnerungen von Boris Jelzin (alles in englischer Sprache).

Das Programm des ersten Tages wird um 16 Uhr abgerundet mit einem Beitrag vom Puschkin-Institut zum Thema „Wie kann man die russische Sprache zu Hause erlernen?“. Darin stellt die Organisation ihre neuen Fernstudien-Programme als auch spezielle Techniken für bilinguale Familien vor. Swetlana Arro beschließt gegen 17 Uhr den Tag mit der Vorstellung ihres Buches über den russischen Friedhof in Wiesbaden.

Das vollständige Programm des Russland-Standes (in Englisch) können Sie hier herunterladen. 

 

Neun Fotos aus den Neunzigern