Russische Filmwoche eröffnet in Berlin

Eine Szene aus dem wohl am kontroversesten diskutierten Film des Jahres„Schlacht um Sewastopol“ von Sergej Mokritzkij.

Eine Szene aus dem wohl am kontroversesten diskutierten Film des Jahres„Schlacht um Sewastopol“ von Sergej Mokritzkij.

Russische Filmwoche
Das diesjährige Festival steht ganz im Zeichen der Nachwuchsförderung.

Am heutigen Mittwoch, den 25. November, wird in Berlin die Russische Filmwoche eröffnet. Das jährlich stattfindende Kinofestival präsentiert bis zum 2. Dezember eine Auswahl aktueller Filme in gewohnter Genre- und Themenvielfalt, die Stoff für spannende Diskussionen mit russischen Filmemachern bietet. 

Das Festival steht in diesem Jahr ganz im Zeichen der Nachwuchsförderung und präsentiert neben dem neuen studentischen Festival-Trailer ein buntes Kurzfilmprogramm, das zeigt, was den russischen Kreativnachwuchs derzeit beschäftigt. Alle Filme werden ab Donnerstag im russischen Original mit deutschen Untertiteln im Filmtheater am Friedrichshain und im Kino des Russischen Hauses der Wissenschaft und Kultur zu sehen sein.

Als Auftakt präsentiert die Russische Filmwoche im Kino International eine der erfolgreichsten Filmproduktionen des Jahres – das beeindruckende Kriegsdrama „Schlacht um Sewastopol“ von Sergej Mokritzkij.

Der regierende Bürgermeister von Berlin Michael Müller sowie der Außerordentliche und Bevollmächtigte Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland Wladimir M. Grinin sind die Schirmherren der Veranstaltung. Hauptförderer ist die Gazprom Germania, die dem Festival seit seinen Anfängen zur Seite steht.

Das Programm der Russischen Filmwoche 2015 in Berlin finden Sie hier

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