Geschichte Tag für Tag: 29. Juli

A visitor of the exhibition "Ivan Aivazovsky. To the 200th anniversary of his birth" in the Tretyakov Gallery on Krymsky Val

A visitor of the exhibition "Ivan Aivazovsky. To the 200th anniversary of his birth" in the Tretyakov Gallery on Krymsky Val

Artyom Geodakyan / TASS
In der Rubrik "Geschichte Tag für Tag" können Sie sich gemeinsam mit RBTH an besondere historische Ereignisse mit und um Russland herum erinnern.

29. Juli 1974:

Auf Anweisung von KGB-Chef Juri Andropow wird die sowjetische Sondereinsatztruppe „Alpha Team” gegründet. Ihr Motto „Das Leben für das Muttlerland, Ehre für niemanden” ist bis heute berüchtigt. Anlass für die Gründung war das Massacker 1972 in München. Die neue Einheit sollte zur Terrorismusbekämpfung und in extremen Katastrophenlagen zum Einsatz kommen.

29. Juli 1963:

Das berühmte Tupolew-Flugzeug vollführt seinen ersten Testflug. Die damalige Tu-124A war noch ein Prototip des später folgenden und bis heute vielfach und weltweit genutzten Passagierfliegers Tu-134.

1986 dann aber war eine solche Maschine allerdings negativ in die Schlagzeilen geraten: Ein Aeroflot-Flug stürzte im Dezember beim Landeanflug auf den Berliner Flughafen Schönefeld ab. 72 Menschen starben. Das Unglück gilt als schwerstes Flugzeugunglück auf deutschem Boden.

29. Juli 1817:

In Feodossija auf der Krim wird der spätere russische Nationalmaler Iwan Aiwasowski in einer armenischen Familie geboren. Zuletzt hatten seine Werke in einer umfassenden Retrospektive für lange Schlangen vor der Filiale der Moskauer Tretjakow-Galerie am Krymskij-Wal gesorgt.

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