Neues Putin-Mobil ab 2018 in Dienst

Sergey Subbotin / RIA Novosti
Mit 3,7 Milliarden Rubel schlägt die Entwicklung zu Buche.

Konzipiert ist die russische Fahrzeugreihe mit dem Namen „Kortesch“, zu Deutsch Ehrengeleit, für Russlands ranghöchste Staatsdiener. Ende nächsten, Anfang übernächsten Jahres sollen die ersten Autos der Baureihe vom Band rollen, wie der russische Industrie- und Handelsminister Denis Manturow heute mitteilte. 200 Stück würden im ersten Jahr gebaut werden, fügte er hinzu.

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Aus vier Fahrzeugtypen besteht die Kortesch-Baureihe insgesamt: Stufen- und Fließhecklimousine, Van und SUV. Der russische Staatschef wird auf die Stufenhecklimousine umsteigen – seit rund einem Jahr laufen bereits die Crash-Tests. Für die gesamte Entwicklung wurden im laufenden Jahr 3,7 Milliarden Rubel, rund 46 Millionen Euro, staatlicher Förderung bewilligt.

Und so sah das Präsidentenauto zu Sowjetzeiten aus: 

Die ZIL-Limousine – erste Wahl der sowjetischen Staatsoberhäupter 

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