St. Petersburg in winter Crimea Moscow instragram romanov_lubok1 Soviet Union in photos Monasteries Foxes Zinaida Serebryakova chess5
Archiv-Bilder: So war der Winter in St. Petersburg vor 100 Jahren Instaweek: Russland, ein Instagram-Star

Krim-Tour abseits fester Wege: Vis-a-vis mit unberührter Natur

Im November beginnt die beste Zeit für einen Trip auf die Halbinsel.
Von Ksenija Isaewa
Crimea
Scrollen Sie nach unten um mehr zu sehen

Artem Rozhnov

Der Sommer auf der Krim ist heiß, die Sonne brennt unerträglich. Dafür ist Winter viel milder als in den nördlichen Teilen Russlands. Im November beginnt die beste Zeit für eine Tour auf der Schwarzmeer-Halbinsel. Nach der Hauptsaison und abseits ausgetretener Pfade haben Urlauber die Möglichkeit, sich in unberührte Natur zurückzuziehen.
Crimea

Artem Rozhnov

Die Krim ist eine Schatz(halb)insel: Griechen, Römer, Ottomanen, Skythen – sie alle kämpften um die Peninsula in der Antike. Viele Völker und Zivilisationen aus Ost und West lebten auf der Krim, bauten hier Städte, schufen Kunstwerke. Doch selbst die schönsten von Menschenhand gemachten Kunstschätze können mit den Schätzen der Natur nicht mithalten.
Crimea

Artem Rozhnov

Der russische Fotograf Artjom Roschnow hat die Halbinsel bereist. „Ich bin in einem alten Offroader auf der Krim rumgefahren. Das ist die beste Möglichkeit, Orte abseits fester Wege zu entdecken.“
Crimea

Artem Rozhnov

Kein Wunder, dass die Krim für viele der Himmel auf Erden ist: der 45. Längengrad bietet laut Wissenschaftlern die günstigsten Lebensbedingungen auf unserem Planeten. Auch die Schwarzmeer-Halbinsel ist in diesem „Goldenen Gürtel“ gelegen.
Crimea

Artem Rozhnov

„Das Beste ist die einmalige Natur. Um die wunderschönen Sonnenaufgänge nicht zu verpassen, schläft man am besten in einem Zelt“, rät der Fotograf.
Crimea

Artem Rozhnov

Eine andere Besonderheit der Halbinsel sind die teils abgelegenen Orte – ein Muss für Abenteuersucher.
Crimea

Artem Rozhnov

Die spiegelglatten Salzseen der Halbinsel erinnern an den Salar de Uyuni in Bolivien. Das salzige Wasser nimmt in der Sonne einen leichten Rosa-Ton an. Im Frühling füllt sich der See.
Crimea

Artem Rozhnov

Der See ist eineinhalb Fußstunden vom Dorf Marijewka, in einem Nationalpark gelegen. Diesen zu besuchen, ist nur innerhalb einer Touristengruppe möglich.
Crimea

Artem Rozhnov

Die Krim ist heute noch irgendwie wild und unberührt. Es herrscht eine Atmosphäre, als läge das Wichtigste der Halbinsel noch vor und nicht hinter ihr. Momentan jedenfalls scheint die Seele der Krim noch aus der Sowjetzeit zu stammen. Die Krim-Ressorts und die umliegende Natur waren sehr beliebte – und ehrlich gesagt fast die einzigen – Erholungsorte für Sowjetbürger.
Crimea

Artem Rozhnov

Am einfachsten ist die Krim mit dem Flugzeug zu erreichen. Die russischen Airlines Aeroflot, Donavia, UtAir und der Charterflieger Vim-Avia fliegen von allen drei Moskauer Flughäfen auf die Halbinsel.
Crimea

Artem Rozhnov

Rund zweieinhalb Stunden dauert der Flug von Moskau. Kostenpunkt: rund 5.500 Rubel, umgerechnet 80 Euro.
Crimea

Artem Rozhnov

Für mehr Bilder besuchen Sie Artjoms Instagram-Account unter diesem Link.

28. Dezember 2016
Tags: krim, natur

Mehr zum Thema

+
Folgen Sie uns auf Facebook