Pskow: Grenzstadt mit tausendjähriger Geschichte

Pskow ist eine der ältesten russischen Siedlungen. Die Stadt wurde 903 erstmals urkundlich erwähnt.

Der Stadtname, ursprünglich als "Pleskow" ausgesprochen, kann als "Stadt der plätschernder Gewässer" übersetzt werden, denn die Stadt liegt an dem Ort, wo der kleine Pskow-Fluß in den Welikaja-Fluss mündet.

Die Altstadt befindet sich auf einem ziemlich hohen Kalkstein-Hügel: Genau hier wurde Pskower Festung, auch als Krom oder Kreml genannt, errichtet.

Heutzutage ist Pskow zum beliebten Reiseziel sowie Bildung- und Militärzentrum geworden.

 

Mehr zum Thema: Ein Wochenende in Weliki Nowgorod

Alle Rechte vorbehalten. Rossijskaja Gaseta, Moskau, Russland