Dossier: Die ganz schön wilde russische Natur

Alexander Yermolitskiy
Russlands Natur ist atemberaubend schön – von den zauberhaften Polarnächten in Karelien bis hin zu den eindrucksvollen Bergen des Kaukasus. RBTH nimmt Sie mit auf eine Fotoreise.

Best of Russia: Idyllisches Russland in seiner ganzen Pracht

Foto: Jekaterina NaumenkoFoto: Jekaterina Naumenko
Pflanzen, Vögel, Unterwassertiere – das alles finden Sie im letzten Album des jährlichen Fotowettbewerbs „Best of Russia“. Seit 2011 nimmt auch die Russische Geografische Gesellschaft daran teil. Die Gewinner des Jahres 2015 sind Aufnahmen einer Füchsin mit ihren Sprösslingen, verliebte Blumen und eine Schnecke bei ihrem Abendspaziergang. Da ist vor allem eines gefragt: Geduld!

 

Die Postkarten-Schönheit der ossetischen Berge

Foto: Anton AgarkowFoto: Anton Agarkow
Die Natur der im Kaukasus gelegenen Nordossetien-Republik kann selten jemand anderes als die heimischen Hirten genießen. Dabei prägen antike Ruinen in den hohen Bergen die Landschaft, die meisten von ihnen zerstört und vergessen. Zu Frühlingsbeginn bedecken bunte Teppiche aus blühendem Gras und Bergmohn die großen Felder. Doch sehen Sie am besten selbst!

 

Unberührtes Russland: Die Vulkane von Kamtschatka

Foto: Wadim GippenreiterFoto: Wadim Gippenreiter
Der russische Fotograf Wadim Gippenreiter lebte lange Zeit auf der Halbinsel Kamtschatka. Lang genug, um den Ausbruch eines Vulkans mit einer Filmkamera zu dokumentieren. Seine spektakulären Aufnahmen sehen Sie hier.

 

Wie himmlische Kräfte Russlands Norden erhellen

Foto: Iwan DementjewskijFoto: Iwan Dementjewskij
Karelien ist eine Region in Russlands hohem Norden. Ein halbes Jahr lang dauert hier der Winter, im Dezember lässt sich die Sonne kaum blicken. Bei dieser Eiseskälte kein Wunder. Und doch erstrahlt das Nordreich auch in der finsteren Jahreszeit – wenn das zauberhafte Polarlicht einsetzt.

 

100 Nuancen der Natur hinter dem nördlichen Polarkreis

Foto: Alexander ErmolitskijFoto: Alexander Ermolitskij
Die Pflanzen hinter dem Polarkreis haben es schwer: Der Sommer hier ist kurz und recht kühl. Die Temperaturen erreichen maximal etwa 13 Grad. Aber trotz des kalten Wetters wächst hier eine Fülle an Beeren: Moltebeeren, Krähenbeeren, Heidelbeeren und Blaubeeren. Der bunte Teppich lockt Touristen an.

 

Einen klugen Fuchs knipst man nie zweimal

Foto: Iwan KislowFoto: Iwan Kislow
Der Rotfuchs ist das am häufigsten anzutreffende Raubtier in Tschukotka und steht auf der Roten Liste der bedrohten Tierarten der Weltnaturschutzunion (IUCN). Ein Bergbauingenieur fotografierte sie und sorgte damit für Furore im russischen Netz.

 

Rund um die Welt: Ein Blick aus dem Zelt

Foto: Oleg GrigorjewFoto: Oleg Grigorjew
Oleg Grigorjew (35), Camper und Fotograf, hat in seiner Bilderreihe atemberaubende Bergaussichten aus dem Zelt aufgenommen. Die beste Sicht dürften aber wohl vor allem seine Füße haben.

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