Football for Friendship: Gazprom startet vierte Saison

Der deutsche Fußballstar Franz  Beckenbauer (links) und Wjatscheslaw Krupenkow (rechts), Generaldirektor von Gazprom Germania GmbH, auf dem Eröffnungsfeier in München.

Der deutsche Fußballstar Franz Beckenbauer (links) und Wjatscheslaw Krupenkow (rechts), Generaldirektor von Gazprom Germania GmbH, auf dem Eröffnungsfeier in München.

Gazprom
Erstmals nehmen Afrika und Südamerika an dem Kinderturnier teil.

Der russische Energiekonzern Gazprom startete am Donnerstag in München die vierte Auflage seines globalen Projekts „Football for Friendship“. Seit 2013 realisiert das Erdgasförderunternehmen, das offizieller Sponsor der Uefa Champions League ist, ein weltweites Fußballturnier für Kinder. Schirmherr ist auch in diesem Jahr wieder Franz Beckenbauer.

Das Projekt soll den Kinderfußball fördern sowie Toleranz und Achtung gegenüber unterschiedlichen Kulturen und Nationen schaffen. In dieser Saison nehmen erstmals Jugendmannschaften aus Afrika und Südamerika teil. Damit machen diesmal Teams aus 32 Ländern mit – im Vorjahr waren es noch 24. Die Nachwuchssportler kommen unter anderem aus Deutschland, Frankreich, Österreich, der Türkei, Ukraine, Russland sowie Syrien.

„Ich bin glücklich, dass meine Freunde und ich bei Football for Friendship mitmachen, Altersgenossen aus verschiedenen Ländern kennenlernen und über wirklich wichtige Dinge diskutieren können. Ich bin sicher, dass wir die Welt verändern und sie besser machen können“, freut sich Maher Shaabo aus Syrien.

Am 25. April findet in allen teilnehmenden Ländern der internationale Fußball- und Freundschaftstag statt, am 27. und 28. Mai treffen die Teilnehmer zum internationalen Straßenfußball-Turnier und zum internationalen Kinderforum in Mailand zusammen. Nach Abschluss des Forums erleben die Kinder gemeinsam das Finalspiel der Uefa Champions League im Fußballstadion Giuseppe Meazza (San Siro) in Mailand.

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