Zu Sowjetzeiten war der Tag des Sieges, so seltsam das auch klingen mag, in erster Linie ein Tag der Trauer. In der Regel gab es nur eine kleine Parade der Veteranen auf dem Roten Platz, während die ehemaligen Kriegsteilnehmer andernorts unter sich blieben. Sie gedachten ihrer im Kampf gefallenen Kameraden und legten Blumen auf deren Gräbern nieder. Daraufhin legten sie eine Schweigeminute ein, weinten und flüsterten die Worte „Nie wieder“ vor sich hin.
Jewgeni Сhaldei/MAMM/MDF
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