Dossier zum Tag des Sieges: Was bleibt sind die Gemeinsamkeiten

In Russland feiert man groß, in Deutschland wird der Tag still begangen.

Auf Konfrontationskurs: Nachtwölfe kommen wieder nach Berlin

Im vergangenen Jahr sorgte der russische Motorradclub Nachtwölfe für Aufregung: Zum Jahrestag des Kriegsendes machten sich die Biker auf eine Reise mit dem Ziel Berlin und lösten damit einen Skandal aus. Welches Ziel verfolgen sie in diesem Jahr? Wollen sie den Opfern des Krieges die letzte Ehre erweisen oder Europa bewusst provozieren?
 

Berliner Kriegsgräberstätten: Ruhe nach dem Schrecken


Abgesehen von manch umstrittenen Auftritten bleiben sowjetische Ehrenfriedhöfe unberührt von politischer Konjunktur. Wie die sowjetischen Ehrenmale von deutschen Kommunen gepflegt und geachtet werden, lesen Sie hier.
 

Kult ums Kriegsende: Der Siegestag durch die Augen einer Deutschen


Die Studentin Kristina Großehabig reist regelmäßig nach Russland. Sie wundert sich, wie unterschiedlich die Russen und Deutschen mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges umgehen. Was in Deutschland oft nur als Randnotiz in den Medien erscheint, wird in Russland groß gefeiert.


Vom Todfeind zum Partner


Es war ein langer Weg vom Schützengraben an den Verhandlungstisch: Obwohl sie im furchtbarsten Krieg der Menschheitsgeschichte gegeneinander kämpften, wurden Deutsche und Russen danach wieder wichtige Handelspartner.


Ein deutsch-russisches Liebesmärchen


Im Juli 1945 kam Iwan Bywschich als Soldat der Roten Armee nach Deutschland. Im thüringischen Dorf Heyerode lernte er das junge Mädchen Elisabeth kennen und lieben. Doch es vergingen über sechzig Jahre, bis die beiden schließlich doch noch heirateten.


"Wart auf mich, ich komm zurück": Eine schützende Formel gegen den Tod

In einem Video liest ein Deutscher das bekannteste russische Kriegsgedicht. Ursprünglich wollte ein Soldat ein paar Zeilen von der Front an seine Geliebte schreiben. Doch am Ende entstand ein Brief in jenen Versen, die jeder noch zu Kriegszeiten auswendig konnte.

 

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