Dossier: Sankt Petersburg abseits des Mainstreams

Must do travel experiences in Saint Petersburg

Must do travel experiences in Saint Petersburg

TASS/Ruslan Shamukov
Man nennt Sankt Petersburg nicht umsonst die zweite Hauptstadt Russlands. Einst gegründet von Peter den Großen hat sie heute die Romanows längst überlebt. Aber nicht nur die Zaren, auch deutsche Expats sowie die Revolution von 1917 haben ihre Spuren in der Stadt an der Newa hinterlassen. RBTH lädt Sie auf eine Tour abseits der typischen Touristenattraktionen ein.

Wie viel Deutschland steckt in Sankt Petersburg?

ArchivbildArchivbild

Sankt Petersburg wurde im 18. und 19. Jahrhundert nach westeuropäischem Vorbild errichtet. Zahlreiche Ingenieure und Baumeister aus Deutschland prägten das Stadtbild. Noch heute sind die Spuren dieser deutschen Vergangenheit in der Stadt an der Newa allgegenwärtig.

Revolutionsroute: Mit Lenin durch Sankt Petersburg

Bild: Yuri MolodkovetsBild: Yuri Molodkovets

Gerade einmal zwei Tage brauchten Lenin und seine Genossen, um die historische Epoche eines Landes zu beenden und eine neue zu beginnen. Verfolgen Sie diese Ereignisse auf einer Tour durch Sankt Petersburg mit einem Guide von RBTH.

Entzückt die Kamera gezückt: Petersburgs schönste Kommunalkas

 / <a  data-cke-saved-href="https://www.instagram.com/maax_sf/" href="https://www.instagram.com/maax_sf/" target="_blank">Maxim Kosmin</a> / Maxim Kosmin

Sie sind alt und wunderschön: Die großen Gemeinschaftswohnungen mit ihren hohen und mit Stuck verzierten Zimmerdecken wurden zu Sowjetzeiten oft an mehrere Bewohner vermietet. Heute sind sie vor allem etwas für Liebhaber.

Zeitreise: Sowjet-Fastfood in Sankt Petersburg

Bild: Marina MironovaBild: Marina Mironova

Zeitreisen sind möglich! Öffnen Sie die Tür an einer der folgenden Adressen und Sie gelangen aus dem heutigen Sankt Petersburg direkt ins sowjetische Leningrad.

Die Burg Swargas: Leben wie die Wikinger

Bild: Anastasia SemenovichBild: Anastasia Semenovich

Und zum Schluss noch ein Reisetipp aus der Sankt Petersburger Umgebung: die Burg Swargas nahe der russisch-finnischen Grenze. Sie wurde vor zehn Jahren von ein paar Begeisterten als Beispiel der sogenannten alternativen Archäologie gebaut. Die Bewohner der Burg leben, wie die Wikinger es vor 1 000 Jahren taten.
 

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