In der Moskauer U-Bahn: Was Passagiere nicht zu sehen bekommen (FOTOS)

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Ein Fotoprojekt enthüllt die geheimen Seiten der Moskauer Metro. Sie ist eine Stadt für sich. Vieles von ihr bleibt neugierigen Blicken verschlossen.

Die Moskauer U-Bahn ist das größte unterirdische Museum der Welt und das bequemste Transportmittel in der russischen Hauptstadt. Es gibt jedoch viele Orte, zu denen Unbefugten der Zutritt verboten ist.

Zu Ehren des 85-jährigen Jubiläums der Moskauer Metro beschlossen die Betreiber, Außenstehenden einen Einblick in ihr Inneres zu gewähren. Mehrere Monate lang durften Künstler der Truppe „Sezon“ (zu Deutsch „Jahreszeit“) und die Kuratoren des Moskauer Stadtmuseums dieses verborgene unterirdische Reich einschließlich geschlossener Depots, Umspannwerke und Reparaturwerkstätten erkunden.

Die im Ergebnis des Projekts entstandenen Aufnahmen liefern ein realistisches Bild des „Innenlebens der U-Bahn“. Eine Fotoserie von Anna Skrschinskaja zeigt außerdem das menschliche Gesicht dieser „unterirdischen Stadt“.

Die Ausstellung „Das Innenleben der U-Bahn“ ist vom 2. Oktober bis 8. November 2020 im Giljarowski-Zentrum zu besichtigen. 

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