Dossier: Russlands Strategien gegen Wirtschaftsprobleme

Graffiti in support of the rouble on the wall of building #42 on Borovaya Street in St Petersburg.

Graffiti in support of the rouble on the wall of building #42 on Borovaya Street in St Petersburg.

Igor Russak/RIA Novosti
Was tun, wenn nach der Elternzeit der Job fehlt? Oder wenn das Gehalt nicht zum Leben reicht? In beiden Fällen offenbart die russische Wirtschaft ernste Probleme. Doch Mensch und Staat gehen kreativ mit solchen Situationen um.

Junge Mütter in Russland: Gründerin nach der Geburt

/ Getty Images/ Getty Images

Wer nach der Babypause zurück ins Berufsleben will, hat es in Russland oft schwer: Kaum ein Arbeitgeber stellt gern junge Mütter ein. Die Not macht viele Frauen selbst zu Unternehmerinnen.

Informelle Wirtschaft: Immer mehr Russen arbeiten schwarz

/ Andrei Makhonin/TASS/ Andrei Makhonin/TASS

Die Wirtschaftskrise und neue Onlineangebote kurbeln die Schattenwirtschaft an – immer mehr Russen verdienen sich schwarz etwas dazu. Das Problem könne nur durch eine Arbeitsmarktreform gelöst werden, meinen Experten.

Urlaub in Russland: Mangelware Mittelklasse-Hotel

/ Maksim Blinov/RIA Novosti/ Maksim Blinov/RIA Novosti

Wer in Russland Urlaub machen will, hat bei der Suche nach einer passenden Unterkunft ein Problem – denn zwischen Hostels und Luxushotel gibt es praktisch nichts. Schuld daran sind die hohen Investitionen und eine mangelnde Unterstützung durch den Staat.

„Made in Russia“: Das Gütesiegel für russische Produkte kommt

/ Evgeny Biyatov/RIA Novosti/ Evgeny Biyatov/RIA Novosti

Mit IT, Bioprodukten und Gesundheitstourismus könnte sich Russland einen Namen als Exportland machen. Dabei helfen soll die Marke „Made in Russia“.

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