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Die russischen Zaren besuchten oft Sewastopol, um die russische Schwarzmeerflotte zu inspizieren und an militärischen Zeremonien teilzunehmen.
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Von den Familienmitgliedern besuchten Nikolai II., seine Frau und die Kinder die Krim am häufigsten. Dank Tagebuchnotizen und Archivfotos erhalten wir eine gute Vorstellung von diesen Zeiten.
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Der letzte russische Zar besuchte die Halbinsel 1886 zum ersten Mal. Damals war er noch Thronfolger und begleitete seinen Vater Alexander III.
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Nikolais zweiter Besuch auf der Krim war 1898 mit seiner Frau Alexandra Fedorowna.
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Die Niederlage Russlands im russisch-japanischen Krieg von 1904-1905, die Revolution von 1905 und die sozialen Spannungen führten dazu, dass die Romanows mehrere Jahre lang nicht auf die Krim reisen konnten.
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Aber 1909 nahm die Familie die Reisetätigkeit wieder auf. Es wurde ein Ritual: Die Romanows fuhren mit dem Zug von Moskau nach Sewastopol, wo sie vom Chef der Marine und der Festung Sewastopol feierlich begrüßt wurden. Danach verbrachten sie Zeit auf der Familienyacht „Standart“.
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Die zu jener Zeit größte kaiserliche Yacht wurde im Auftrag von Alexander III. im Jahr 1893 auf einer dänischen Werft gebaut. Sie wurde am 21. März 1895 vom Stapel gelassen und Anfang September 1896 in Betrieb genommen.
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Es war Nikolais Lieblingsschiff. In seinem Tagebuch schreibt er: „Was für ein Vergnügen, wieder zu Hause auf dem Wasser zu sein!“
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Später zog die Familie in den Liwadija-Palast, ihre Sommerresidenz (im Dorf Liwadija, drei Kilometer von der Stadt Jalta entfernt).
>>> Die letzte Residenz der Romanows: Neun Fakten über den Liwadija-Palast
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Als Nikolai II. die Krim besuchte, inspizierte er die Schwarzmeerflotte, die Armee und die Festungen und verbrachte einige Zeit an Bord von Marineschiffen.
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Als orthodoxe Christen, besuchten die Romanows immer Klöster, Kathedralen und Kirchen in Sewastopol und den umliegenden Städten.
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Nikolai II. liebte das örtliche Kloster des Heiligen Georg, das er im Mai 1916 zum letzten Mal besuchte. Wer hätte wissen können, dass er ein Jahr später abdanken und die Krim nie wieder sehen würde?