Tierischer Skandal: Sankt Petersburger Restaurant verliert Hauptattraktion

ZUMA Press
Der Besitzer des Restaurant "Russkaja Rybalka" (deutsch: "Russisches Angeln") konnte bei einer Kontrolle die geforderten Dokumente für einige seiner wilden Schützlinge nicht vorlegen.

Das Restaurant "Russisches Angeln" wurde zu einer Strafe von 50.000 Rubeln (umgerechnet etwa 800 Euro) verdonnert, weil es illegal wilde Tiere zur Unterhaltung seiner Gäste gehalten hatte. Dies berichtet die russische Nachrichtenagentur Interfax.

Das Restaurant bot seinen Gästen bis dahin auch Selfies mit Waschbär, einem schwarzen Raben und verschiedenen wilden Hörnchen-arten an. Dafür jedoch fehltem dem Besitzer die nötigen Unterlagen über die Herkunft der Tiere. Darum muss er nun Strafe zahlen.

Die Tiere wurden vorerst konfisziert und wahrscheinlich in einem Tierheim oder Zoo untergebracht.

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