Mäuse, Miezen und Mammuts: Die außergewöhnlichsten Tier-Denkmäler Russlands

Sergey Eshenko/Sputnik
Manche dieser Statuen wurden nur aus Spaß aufgestellt, hinter vielen jedoch stehen durchaus tragische Geschichten.
Die Kasaner Katze: Laut einer Legende sollen die Kasaner Katzen besonders gute Mäusejäger sein.
Katze Jelisej: Während der Leningrader Blockade stellten Ratten eine besonders große Gefahr für die Menschen dar. Im heutigen Sankt Petersburg erinnert nun diese Katzenstatue an den damals so wichtigen Kampf gegen die Nager.
Diese Mammut-Herde wurde 2007 anlässlich des 425. Jubiläums der stadt Chanty-Mansijsk aufgestellt.
Laika startete im Jahr 1957 als erster Hund an Bord eines Satelliten in den Weltraum. Aber: Wenige Stunden nach dem Start starb sie infolge der großen Hitze und an Stress.
Semjon, der Kater: 1987 verloren die Sinischins auf dem Weg von Murmansk nach Moskau ihren Kater Semjon. Als er sechs Jahre und 2000 Kilometer später selbst wieder zu seiner Familie zurückgefunden hatte, staunten die Besitzer nicht schlecht.
Labor-Maus: Vor dem Genetik-Institut in Nowosibirsk erinnert dieses Denkmal an die zahlreichen Versuchsmäuse, die zu Experimenten genutzt werden.
Als Wladimir Majakowskij 1926 Krasnodar besuchte, sah er da so viele Straßenhunde, dass er die Stadt die
Diese
Bobka existierte wirklich - im 19. Jahrhunderte unterstützte er die Feuerwehr Kostroma.
Das Denkmal für den Pawlow'schen hund in Sankt Petersburg von 1935 ist das älteste Tierdenkmal in ganz Russland.

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