Spaß in der Kaltzeit: Zehn Winter-Tipps aus Sowjetzeiten

Walerij Christoferow/TASS
Wenn es draußen friert, ist es drinnen doch schöner?! Nicht unbedingt, wie uns diese Schlecht-Wetter-Ideen aus dem sowjetischen Alltag zeigen.
Verschneite Wintertage sollte man draußen verbringen: Immerhin kann man ja draußen Eislaufen. Das macht Spaß und hält fit! Das zeigt auch dieses Foto aus den 50er Jahren vom Moskauer Gorki-Park.
Oder Rodeln gehen – egal, ob allein oder mit Freunden!
Skifahren ist seit jeher ein russischer Wintersportklassiker. Zu Sowjetzeiten gehörte Skilaufen sogar zum Schulsportprogramm.
Schneeballschlachten sind natürlich das Erste, das Klein (und Groß) mit dem ersten Schnee einfallen!
Zeigen Sie Ihre Kreativität beim Schneemannbauen!
Oder auch einen eher klassischen Vertreter?
Hungrig? Angeln Sie sich doch einfach ihr wohlverdientes Mittagessen!
Von 1960 bis 1994 gab es in Moskau ein riesiges Freiluft-Schwimmbad – dort, wo vorher und heute wieder die Christ-Erlöser-Kathedrale steht. Heute bietet das Schwimmbad „Tschajka“ („Möwe“) dasselbe Vergnügen an.
Und wenn Sie einen Schritt weiter gehen wollen, dann gehen Sie einfach im Fluss oder See schwimmen.
Raus aus der Stadt! Ausgerüstet mit heißer Suppe, Tee und einem Schnäppschen lohnt sich auch eine Fußtour in die Natur.

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